Wiege, Samuel III

Geburtsname Wiege, Samuel III [1a] [2a]
Geschlecht männlich
Alter beim Tod 80 Jahre, 9 Tage

Ereignisse

Ereignis Datum Ort Beschreibung Notizen Quellen
Geburt 13.1.1890 Leipzig/Bess. (Serpnewe)  
[1b]
Tod 22.1.1970 Winningen [56333] Kurz vor dem achtzigsten Geburtstag.
 
Beerdigung 1970 Winningen [56333]  
[3a]
Religion      
Ereignis Notiz

Evangelisch-Lutherisch.

 
Wohnort 1913 Marienfeld/Bess. Zog 1913 mit Frau von Leipzig/Bess. nach Marienfeld/Bess.
 
Beruf     Schmied, Landwirt
 
Beruf von 1930 bis 1933 Marienfeld/Bess. Kirchenvorsteher
 

Eltern

Vater Wiege, Samuel II
Mutter Rauhut, Friedericka
Geschwister
  1. Wiege, Johann I
  2. Wiege, Sophia
  3. Wiege, Michael
  4. Wiege, Karolina
  5. Wiege, Heinrich I
  6. Wiege, Juliana
  7. Wiege, Daniel III
  8. Wiege, Christina
  9. Wiege, Justina
  10. Wiege, Maria

Familien

Verheiratet Ehefrau Tietz, Maria
   
Ereignis Datum Ort Beschreibung Notizen Quellen
Hochzeit 17.2.1910 Leipzig/Bess. (Serpnewe)  
Ereignis Notiz

Standesamtlich.

 
Hochzeit 18.2.1910 Marienfeld/Bess.  
Ereignis Notiz

Kirchlich.

 
  Kinder
  1. Wiege, Heinrich II
  2. Wiege, Daniel IV
  3. Wiege, Emma II
  4. Wiege, Samuel IV
  5. Wiege, Pauline
  6. Wiege, Albert
  7. Wiege, Emma I
  8. Wiege, Emil
  9. Wiege, Johann II
  10. Wiege, Elsa
  Attribute
Art Wert Notizen Quellen
Kinderzahl 10
 

Adressen

Datum Straße Lokalität Ort Bundesland/ Provinz Kreis Postleitzahl Land Telefon Quellen
seit 1913 Hofstelle 42   Marienfeld/Bess.       Russland    
1950     Lehmen            

Medien

Erzählend

Flucht über die zugefrorene Neisse. Hier mussten Samuel II und Samuel III, sowie ein dritter Mann (es gab nur drei Männer im gesamten Treck), Stufen ins Eis schlagen. Samuel II Wiege verstarb nach der Überquerung der Neisse, 81jährig, an den Strapazen und wurde unter Eis und Schnee begraben.

Erzählend

Familienchronik
der
Familie Samuel II und Samuel III Wiege
Mitbegründer von Marienfeld/Bessarabien 1910/11
(Ergänzt mit Else Riehl, geb. Wiege und Emil Wiege nach handschriftlichem Einträgen in der Familien-Bibel)

 

Planmäßige Auswanderung der deutschen Bevölkerung aus Bessarabien (heute Moldawien) im Jahre 1940 durch den Rippentrop-Molotow-Vertrag, den so genannten Hitler-Stalin-Pakt.

Am 05. Oktober 1940 sind wir mit den LKWs der Deutschen Wehrmacht aus Marienfeld herausgefahren.

Danach mit dem Schiff die Pruth heruntergefahren und in Galatz an der Donau (heute Galati/Rumänien)
am 06. Oktober 1940 angekommen.

Am 13. Oktober fuhren wir mit dem Schiff (Raddampfer) auf der Donau stromaufwärts nach Prahovo/Serbien. Dort kamen wir
am 15. Oktober 1940 an.

Am 16. Oktober fuhren wir mit der Eisenbahn bis nach Linz in Österreich.

Am 18. Oktober 1940 sind wir in Waxenberg (Schloß Waxenburg - Auffanglager) im Mühlviertel/Österreich angekommen.

Am 13. Oktober 1941 (nach rund einem Jahr) sind wir von Waxenberg fort.

Am 14. Oktober sind wir mit dem Zug in Litzmannstadt (Lodz/Polen) angekommen.

Am 15. Oktober kamen wir nach "Tuschin Wald" (Tuszyn/Polen, südlich von Lodz) - dort damals, sogen. "Ferienlager" für Juden - Auffanglager.

Und vor dem 21. Oktober 1941 kamen wir nach Neumark/Westpreußen (heute Nowe Miasto Lubawskie/Polen - ehemaliges Kulmer Land, südlich Deutsch Eylau/Ostpreußen) und

am 23. November 1941 kamen wir zur Ansiedlung nach Seinskau bei Löbau in Westpreußen (heute Lubawa/Polen - ehemalige Garnisonsstadt).

Am 19. Januar 1945 Flucht mit dem Pferdewagen aus Westpreußen durch den Einmarsch der Sowjet-Armee. Unterwegs in Richtung Westen Samuel III Wiege aufgenommen.

Flucht über die zugefrorene Neisse. Hier mussten Samuel II und Samuel III, sowie ein dritter Mann (es gab nur drei Männer im gesamten Treck), Stufen ins Eis schlagen.
Samuel II Wiege verstarb nach der Überquerung der Neisse, 81jährig, an den Strapazen und wurde unter Eis und Schnee begraben.

Erzählend

Flucht aus Seinskau/Westpreußen (heute Polen) im Januar 1945.
Erzählt von Elsa Riehl, geb. Wiege - Weihnachten 2003
Flucht vom Osten in den Westen.

- Fluchtrichtung über Pommer - über die Neisse (Netze?)
- Warthe (Waren?)

Mit zwei Pferdewagen (davon ein Wagen mit zwei Schimmeln) flohen wir Ende Januar 1945 in Richtung Westen.
Wir wussten schon länger, dass die Flucht kommen würde, deshalb hatten wir im Winter 1944 gut geschlachtet. U. a. hatten wir Schweinefleisch in Salzlake und eingepökelt. Davon nahmen wir auf der Flucht viel mit.
Teilweise war das Fleisch in Tontöpfen mit Schmalz eingelegt. Alles war durch die starke Kälte (Temperatur >-27 Grad C) zu Eis gefroren. Aber wir hatten eine kleine Axt mit, damit konnten wir immer etwas Fleisch zum Kochen abschlagen.

Meinen Vater trafen wir auf einmal während der Flucht. Er hätte eigentlich in der anderen Richtung sein müssen, weil er doch bei der Heimatfront eingesetzt war, aber er hatte es sich anders überlegt.

Einmal wurde ich von meiner Familie getrennt, denn wir liefen immer abwechselnd im Treck mit, während der Rest der Familie in dicken Federbetten auf dem Planwagen Platz nahm. Gut eingepackt in Federbetten (das war nötig wegen der starken Kälte). Jedenfalls fand ich sie nicht wieder. Ich hatte noch Glück, dass mich Nachbarn aus unserem Dorf für drei Tage mitnahmen, danach hätte ich wieder von ihnen fort gemusst. Nach drei Tagen, es ging schon in die Abenddämmerung, da sah ich plötzlich auf einer Anhöhe entfernt einen Wagen mit zwei Schimmeln vorgespannt. Ich glaubte aber nicht, dass es meine Eltern sind und tatsächlich fand ich meine Lieben nach drei Tagen und drei Nächten wieder.

Einmal hörten wir auf der Flucht (Richtung Ufer der Neisse) ein lautes Krachen. Als wir dann über die Uferböschung blicken konnten, sahen wir noch wie einige Planwagen, an denen noch Pferde angespannt waren, mit Mann und Maus zwischen den Eisschollen versanken.

Wir hatten bei unserem gesamten Treck nur drei Männer dabei. Das war mein Vater Samuel III und mein Opa Samuel II Wiege und noch ein Mann. Diese hieben mit Äxten und anderen Werkzeugen Stufen ins Eis, das wir mit den Wagen die Böschung hinunter und auf der anderen Flußseite wieder hinaufkamen. Es fuhr dann immer nur ein Wagengespann über den Fluss (wir hatten aus den Vorangegangenen gelernt) und so kamen wir alle heil hinüber.

Mein Opa bekam eine starke Erkältung und Lungenentzündung bei der schweren Anstrengung, wie Eis schlagen (viel Schweiß bei der Eiseskälte). Er wurde also schwer krank, so das er nach einigen Tagen starb. Wir haben ihn irgendwo in Mitteldeutschland in einem Pfarrgarten (der Pfarrer war nicht zu hause, aber die Pfarrhaushälterin) in Eis und Schnee vergraben (vielleicht in der Gegend von Waren/Müritzsee).

Jedenfalls fuhren wir im Zick-Zack-Kurz immer weiter Richtung Westen und kamen dann in Plauen/Vogtland auf einem Bauernhof für eine Weile unter. Dort konnten wir uns das erste Mal nach langer Zeit gründlich waschen.

Erzählend

"Halt", schrie ich unseren Kirchspielfuhrmann an. Beinahe wären wir in der "bergigen Gegend" um Mariental mit Mann und Maus in einen Graben gerutscht. Als wir uns näher orientierten, da erkannten wir, daß wir schon ein ganzes Stück am Oberen-Trajanswall entlanggefahren und an einer Stelle stehengeblieben waren, wo durch einen Erdaushub noch eine schluchtartige Senke von dem Römerwerk zeugte, das Kaiser Trajan (98 bis 117 n. Chr.) gegen die Einfälle von Norden errichten ließ. Marienfeld liegt nördlich hart am Trajanswall. Nach dem ersten Schreck freuten wir uns; waren wir doch auf diese Weise auf dieses geschichtlich wertvolle Denkmal “gestoßen”.

Der ursprüngliche Name der Gemeinde war “Chutor Jalpuscheli” oder “Marienskoje”, beide Namen stehen im ersten Kaufbrief. Die Fürstin Maria Manuk-Bey, die im Ausland lebte, verkaufte 2550 Deßjatinen durch ihren Bevollmächtigten und schenkte der Gemeinde dazu 3 Deßjatinen für Kirche und Schule, mit der Bedingung, die von ihr gewünschte deutsche Siedlung nach ihrem Namen zu benennen. Zum Dank nannten die Siedler das Dorf “Marienskoje”, später Marienfeld. Schon gleich nach dem Ankauf im Herbst 1910 wurde die Winteraussaat bestellt (Winterweizen war das Hauptgetreide in den deutschen Siedlungen), und im Frühjahr 1911 trafen die ersten Siedler ein.

Es waren J. Almedinger aus Sarata; S. Grieb I aus Neu-Arzis; Gottfried Schulz aus Neu-Elft; J. Scheid aus Lichtental; J. Markwart, Johannes Küst, Johannes Sauter I und II, Gottlieb Wegner, Friedrich Küst, Gottfried Ergezinger, Philipp Dieterle und Chr. Scheible aus Klöstitz; Karl Fried, Karl Pippus, Gottlieb Heß und Valentin Weippert aus Borodino; Christian und Johannes Kehrer und Adam Schmidt aus Teplitz; Wilhelm Büch aus Kulm; Johannes und Gottfried Schwarz aus Beresina. Später kamen noch hinzu D. Raab, Neu-Elft; J. Sauter, Klöstitz; P. Weippert, J. Tetz und Chr. Weippert aus Borodino; J. Hohloch, Teplitz und im Jahre 1913 als letzter J. Vossler, Wittenberg; G. Heidinger, A. Kraft und Chr. Schaible aus Neu-Elft; G. Hintz I, J. Treichel, Chr. Beierle und J. Beierle, Samuel Wiege I und II aus Leipzig (Anmerkung: Es muss sich allerdings um Samuel II und III handeln. Daniel Wiege, Bruder von Samuel II, zog nach.) und G. Stickel aus Borodino.

Außer den Gründern zogen bis 1927 weitere Siedler hinzu, so dass die Gemeinde mit einem Landquantum von 2553 Deßjatinen vor der Umsiedlung fast 780 Seelen zählte. Die aus den Muttergemeinden Ausgewanderten wollten Landwirte bleiben und waren gewissermaßen eine bäuerliche Auslese. Der Fleiß und die Freude an der Landwirtschaft verbargen sich nicht. Die Liebe zu dem in der weiten Steppe, von den Mutterkolonien abgelegenen Heimatdorf, von fremden umgeben, war besonders groß! Das von “Vorneanfangen”, wo Wildnis war, war so schwer wie einst bei den Ahnen. Um so schöner haben die Marienfelder das im Tal, von “Bergen” umgebene Dorf gestaltet. Kam man von der Höhe, ganz gleich von welcher Seite, herab, so lag “tief” unten das friedliche, in das Grün der Zier- und Obstbäume gebettete Dorf. Erst recht heimisch fühlte man sich in den schönen Häusern mit den gastfreundlichen Schwaben.

Das Land war fruchtbar; die Bearbeitung mit modernen Maschinen sehr gut, so dass die auf dem Lande ruhenden Schulden pünktlich getilgt werden konnten. Die Anleihe vom Jahre 1910 bei der Odessaer Bank, weitergeleitet an die Chersoner Landbank, wurde 1922 getilgt. Die Geldentwertung half auch mit. Die Ernteergebnisse von den 51 Wirtschaften zu je 50 Deßjatinen waren abwechselnd gut, mittelmäßig, schlecht, aber im allgemeinen besser als in vielen anderen Gebieten. So konnte eine 1925 aufgenommene Anleihe von 388 912 Lei schon 1934 getilgt werden.

Die Hauptbeschäftigung war auch hier die Landwirtschaft. Angebaut wurden dieselben Getreidesorten wie in anderen Gemeinden. Der Weinbau trat, wenigstens für die edlen Sorten, zurück.

Frühzeitig bemühte sich die Gemeinde, den Handel in deutsche Hände zu bekommen und auf genossenschaftlicher Grundlage aufzubauen. So entstand 1917 ein Gemeindeladen und 1934 eine Molkerei. Der Privathandel in deutschen Händen trug zur Belebung bei. Die Industrie mit einer Öl- und Schrotmühle, einer Zement- und Bauziegelei mit gutem Absatz brachten Geld von auswärts und förderten den Handel.

Die große Entfernung zu den Muttergemeinden hemmte das kulturelle Leben. Eine Abhilfe brachten die verhältnismäßig gut Gemeindebücherei und die Zeitungen und Zeitschriften, die in fünfzig Exemplaren gelesen wurden. Das schönste waren die Besuchsfahrten in die alten Gemeinden, doch jedes mal war das Abschied nehmen schwer.

Marienfeld war eine sehr kirchliche Gemeinde. Das erste Bethaus (später Hirtenhaus), aber auch das schöne, aus Sammlungen der Gemeinde und einer Spende des Fürsten Manuk-Bey (300 Rubel) 1913/14 erbaute Bethaus war allsonntäglich der Ort der Anbetung einer Gemeinde nach dem Wort: “Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt” (Psalm 26). Der Pastor des Kirchspiels Tarutino, dem Marienfeld als Nebengemeinde bis 1926 angehörte, kam zweimal im Jahr, sonst hielt der Küster gut besuchte Lesegottesdienste. An den Sonntagnachmittagen fand in zwei Versammlungen die Verkündigung des Wortes ihre Fortsetzung. In den langen Pausen versah der Küster die ihm zustehenden Aufgaben und Pflichten. Vor der Abfahrt in die nächste Gemeinde besprach der Pastor mit dem Küster, Kurator und den Kirchenvorstehern, oft auch mit dem ganzen Kirchengemeinderat die Gemeindesituation in ihren kirchlichen, schulischen, aber auch wirtschaftlichen und politischen Belangen. Das war jedes mal für beide Teile eine Wegweisung. Im Jahre 1938 wechselte Marienfeld der Entfernung wegen zum Kirchspiel Neu-Sarata über.

Der Schulunterricht musste im Betsaal stattfinden. Von dem abseits stehenden Glockenturm riefen die Glocken zum Gottesdienst und zum Unterricht. 1913 wurde in dem an das Bethaus angrenzenden Wirtschaftsgebäude ein zweiter Schulraum eingerichtet, so dass, nachdem der zweite Lehrer angestellt worden war, Religion und Deutsch im Bethause unterrichtet werden konnte. Die Kirchenschule wurde 1925 durch die staatliche Schulbehörde geschlossen; auf den Protest der Gemeinde kam wohl die Erlaubnis zur Wiedereröffnung, doch ging die Schule 1928 ganz an den Staat über. Seit 1934 unterrichteten nur noch rumänsiche Lehrkräfte. Die Erteilung des Unterrichts in Religion und Deutsch lag nun nur noch beim Küsterlehrer. Seit der Gründung haben in raschem Wechsel fünfzehn Küsterlehrer in der Kirche und Schule gedient. Am längsten standen die beiden Kurartoren (seit 1927 immer wieder gewählt) der Gemeinde vor: Christian Schaible und Christian Beierle. Dorfälteste waren zweiundzwanzig gewählte Gemeindemitglieder. Alle haben in der Kirche, in der Schule und im Dorfamt treu gedient. Die Verantwortung für das anvertraute Pfund wurde ihnen täglich beim Anblick das weithin sichtbaren Friedhofes vor Augen gestellt. -- Das Dorf ist nach der Umsiedlung unserem Auge entschwunden, möge die Verantwortung bleiben.

Nach der Kartei festgestellte Verluste unter den Zivilpersonen
Stand vom 31. Dezember 1964

Verschleppte: 9
Auf der Flucht und in der Verschleppung Verstorbene: 3

349

Quelle: Unbekannt

Ereignisreferenzen

  1. Rootsweb.com
      • Datum: 9.11.2007
      • Seite: _UID: A8BAE29E10A94AF69682FE5A3B379DE741FB
      • Datum: 16.5.2002
  2. Christian Fiess Collection
      • Datum: 15.4.2003
  3. Spekulation
      • Datum: 27.11.2007

Familienkarte

Familienkarte

Ahnentafel

  1. Wiege, Samuel II
    1. Rauhut, Friedericka
      1. Wiege, Johann I
      2. Wiege, Sophia
      3. Wiege, Samuel III
        1. Tietz, Maria
          1. Wiege, Heinrich II
          2. Wiege, Emma I
          3. Wiege, Daniel IV
          4. Wiege, Emma II
          5. Wiege, Johann II
          6. Wiege, Emil
          7. Wiege, Elsa
          8. Wiege, Samuel IV
          9. Wiege, Pauline
          10. Wiege, Albert
      4. Wiege, Michael
      5. Wiege, Karolina
      6. Wiege, Heinrich I
      7. Wiege, Juliana
      8. Wiege, Daniel III
      9. Wiege, Christina
      10. Wiege, Justina
      11. Wiege, Maria

Vorfahren